Besetzungen

ERKLÄRUNGEN zu möglichen Besetzungen in Körper, Aura, Geist, Seele, Gemüt, Wohnung oder Arbeitsplatz.

  1. ARME SEELEN:  das sind die Selen von Verstorbenen, die zum Teil nicht wissen, dass sie verstorben sind oder die aus irgendeinem Grund bei uns bleiben wollen, um uns zu schützen oder zu begleiten.
  2.  ALLE LEBEWESEN, die uns in irgendeiner Art und Weise beeinflussen oder beeinflusst haben

  3. ALTE GRUPPENSEELEN:  das sind Seelen, die aus Tier-, Pflanzen- oder auch Menschengruppen her­rüh­ren kön­nen, die nicht erlöst wurden.

  4. ASTRALWESEN: das sind Wesenheiten aus der Astralebene.

  5. BESEELTE TEUFLISCHE WESEN: Diese Geistwesen haben sich bewusst und willentlich von Gott abge­wandt. Sie wol­len die Ordnung durch Chaos ersetzen. Man achte vor allem auf die schön verpackten Dinge, deren Wesen nicht sofort er­kennbar sind. Im Tibetischen heißt es: "Der Teufel kommt immer im schönsten Gewand!"

  6. BESESSENHEIT: Diese Form kommt selten vor. Hier übernimmt ein Fremdwe­sen (meist ein teuflisches We­sen) den Kör­per ge­gen den Willen des Menschen. Die Individualität des Besessenen wird verdrängt und er ist be­sten­falls Zuschauer. Ein solch Be­sesse­ner kann unwahrschein­liche Kräfte entwickeln. Dieser Zu­stand wird, da sich die Wesen­heit fall­weise zu­rückzieht, von voll­kommener Normalität abgelöst. Wir kennen auch eine sogenannte TEILBESESSENHEIT bei der der Mensch bis zu ei­nem ge­wissen Prozent­satz ferngesteuert wird. Alle diese Formen hängen häufig mit alten karmischen Lasten zusammen. Sie können aber auch z. B. aus einem eingegangenen Pakt herrühren. Sollten Sie dieser Form be­gegnen, ist es aus Sicherheits­grün­den besser, sich zurückzuziehen und dem Menschen raten, erfahrene Menschen zu kon­sultieren, die mit der Behandlung Besessener Erfahrung haben. (Selbst bei Teilbeses­sen­heit ist es ungemein schwie­rig, diese zu entfernen. Hierzu sind sehr viele Gebete nötig)!

  7. BESETZUNG: Diese kann durch alle Arten beseelter Wesen, aber auch durch Tierseelen und sog. niedere Geistwe­sen er­fol­gen. Hier bleibt der Mensch (Ausnahme bei Hypnosen und Suggestionen) frei entschei­dungsfähig. Der oder die Be­setzer sind energetisch meist über die Aura oder die zu weit geöffneten Cha­kren mit dem Besetzten verbun­den. Sie verlei­ten die Menschen zu Handlungen oder Taten, die sie wohl la­tent in sich tragen, aber erst durch die Anwe­senheit der Be­setzer ausfüh­ren. So wer­den z.B. Wut, Hass, Neid usw. von diesen Wesenheiten ver­stärkt und geschürt. Ist der Besetzte sehr willens­stark und führt solche ein­geredeten Dinge nicht aus, oder wird eine negative Hand­lung, die einen Besetzer ursprünglich herge­holt hat, durch inten­sives Empfinden von Liebe (nicht zu verwech­seln mit Se­xualität) aufgelöst, wird sich der Besetzer auf Grund des veränderten Schwingungsmusters wieder zu­rückziehen. Bei manchen Men­schen z.B. solchen, die immer missmutig sind, bleibt eine Be­setzung oft jah­re­lang bei ein und demselben Menschen hängen und kann neben geisti­gen Problemen auch schwer­ste körperliche Krankheit zur Folge, ha­ben.

  8. BÖSE GEISTWESEN: Sie sind eine Zusammenfassung nicht näher bekann­ter oder bezeichneter Geistwe­sen, die uns böse ge­sinnt sind.

  9. BÖSE PLANETEN- und STERNENGEISTER: Sie sind im positiven Sinn für die Ordnung der Plane­ten und Sterne zu­ständig im negativen Sinn sind sie für viele Krankheiten verantwortlich.

  10. DÄMONENVORSTEHER: Sie sind ebenfalls teuflische We­sen, deren Ziel es ist, ein luzi­fe­ri­sches Reich zu errichten.

  11. DÄMONEN zeigen sich als Hochmut, Stolz, Zorn, Grobheit, Selbstgefälligkeit, Lust, Gier und sind das Tor zu Hölle. Dä­mo­nen haben weder Sauberkeit, noch richtiges Betragen noch Wahrheit. Sie werden durch sexuelles Ver­langen er­zeugt und ihre Ursache ist die Lust. Da sie keine Intelligenz haben, gehen sie abscheulichen, unheilvollen Tä­tigkei­ten nach die die Welt zer­stö­ren. Sie glauben die Sinne be­friedigen zu müssen und ihre Sorgen haben kein Ende. Sie haben hun­derttau­sende Wünsche und sie sind durch Lust und Zorn ge­bunden. Die Neidischen und die Boshaften sind die nied­rigsten unter den Menschen.

  12. ELEMENTALE: sind unbewusst oder bewusst von Menschen geschaffene Geistwe­sen, um verschie­dene Auf­ga­ben zu er­fül­len, z.B. können Elemen­tale die Verwirklichung von Flüchen und Verwün­schungen überneh­men. Auch Magier be­dienen sich häufig eines Elementals, das dann die ihm auf­getragene Auf­gabe zu lösen hat. Diese wird meist nur für eine Aufgabe ge­schaffen und dann wider aufgelöst. Bei unbewusst geschaffenen Ele­mentalen ist dies aber nicht der Fall. Au­ßerdem können Elementale jegliche Art von Störzonen aufbauen. Dies ist auch einer der Gründe, warum in den letz­ten Jahren, immer mehr Störzonen gefunden werden. Sie werden sozusagen "er­dacht''. Hartmann-, Curry-, Benker-, Schneider­gitter und viele andere Zonen, aber auch Ener­giefelder, die Wasser­störzonen gleichen, können so künstlich ent­stehen. Viele dieser Zonen wer­den von Men­schen unbewusst aufgebaut, um gewisse karmische Er­fah­rungen machen zu können (oder zu müssen). Die re­gelmä­ßige Auflösung der beteilig­ten Elementale mit Gebeten kann in so einem Fall sehr hilfreich sein. Es ent­hebt aber nie­manden von der Aufgabe sein Ver­haltensmuster zu än­dern. Zu Heilungszwecken können ebenfalls Elementale eingesetzt werden. Sie be­glei­ten dann den kranken Men­schen so lange, bis dieser gesund ist, so dies im göttlichen Plan vorgese­hen ist. Man achte immer darauf, dass ein Elemental, das keine Aufgabe mehr hat, im göttlichen Lichte wieder aufgelöst wird.

  13. ELEMENTARE: sind Naturgeister, die - unter anderem - für das Wachstum und die Substanzbildung der Pflan­zen ver­ant­wort­lich sind. Indem sich der Mensch von ihnen abgewendet hat und großteils nicht mehr an sie glaubt werden die Elemen­tare in den Dienst böser Wesenheiten gezwungen. Dies ist mit ein Grund, wes­halb die Natur "zu Grunde geht", Pflanzen ver­kümmern und Wälder sterben. Entsprechend ihrer negati­ven Prägung bauen Naturgeister außer­dem viele negativ wirkende Zonen in der Umgebung der Men­schen auf. Wer die Naturwesen für sich gewinnt, kann praktisch alle Störzonen auflösen (Elfen, Feen, Gnome, Zwerge, etc.). Wenn wir uns der Aufgaben der Elementarwe­sen wieder bewusst wer­den und zusätzlich für sie beten wird sich die Natur rasch wieder erholen und allfällige Stör­zonen werden aufgelöst bzw. wird die göttliche Ord­nung wieder hergestellt.

  14. FLÜCHE: Diese werden vollkommen bewusst ausgesprochen oder gedacht und von teuflischen Wesen initiiert. Auch über Dinge wie Schmuck, Im­mobilien usw. ausgesprochene Flüche können eine sehr nachhaltige Wirkung haben. Beim leichte­sten Fall werden Elemen­tale geschaffen, die einer­seits vom Erzeuger und an­dererseits auch vom Betroffenen, „ihre“ Energie beziehen können. Die Wirksamkeit hängt allerdings von vielen Faktoren ab, wobei es beim Betroffe­nen wie­der einmal davon ab­hängt, welche Schwingung der Mensch aussendet bzw. welches Karma noch offen ist. Bei schweren Formen sind dann meist schon teufli­sche Wesen mit im Spiel. Bei schwarzmagischen Handlungen sind oft Wesenheiten, die vom Magier be­wusst oder auch unbe­wusst eingesetzt werden, mit­beteiligt. All diese We­sen, ob Ele­mentale oder an­dere, bewirken dann die Realisierung des Flu­ches. Das Aussprechen eines Fluches ist ein schwerer Ver­stoß ge­gen die göttliche Ordnung und bewirkt in der Folge eine schwere karmische Schuld. Alle Nega­tivi­tät, die wir wegschicken, muss von uns auch wieder aufgearbeitet werden und letzt­endlich in Liebe auf­gelöst wer­den.

  15. FREI: Der Mensch ist frei von Fremdbeeinflussungen - Sollzustand.

  16. FREIWILLIGE HYPNOSE: Darunter versteht man jene Art, bei der der Mensch bewusst seinen freien Wil­len durch Hyp­nose lähmen läßt oder selbst lähmt.

  17. HYPNOSEN: Jede Form einer Hypnose ist von den geistigen Gesetzen her abzulehnen. Egal ob es sich um Fremd- oder Ei­gen­hyp­nose handelt und welcher Grund auch immer angegeben werden mag. Jeder Mensch muss aus freiem Willen - von seinem „Ich“ her - seine Probleme lösen, ob es sich nun um das Abgewöhnen - schlechter An­ge­wohn­hei­ten handelt oder es sich um sonstige individuelle Eigenheiten handelt. Mit Hypnose um­geht man die Ich-Kräfte, sodass „jemand ande­rer“ - schein­bar - unsere Probleme löst.

  18. KARMA: Begriff in der indischen Religion zur Bezeichnung der automatischen Wirkungskraft mensch­li­cher Handlun­gen, durch die in der nächsten Existenz Art und Höhe der Wiedergeburten bestimmt wer­den (Karma = Tat = Gesetz von Ursache und Wirkung).

  19. LUFT-, FEUER-, WASSER- UND ERDGEISTER: Sie sind für die Ordnung der jeweiligen Ele­mente zustän­dig. Sie kön­nen bei entsprechen­dem Fehlverhalten der Menschheit alle Naturkatastrophen verursachen. Bei solchen Na­turereig­nis­sen ist es daher immer sinnvoll, diese Geister in die göttliche Ord­nung zurückzu­führen.

  20. PHANTOME: Sie werden durch intensive Vorstellungen vom Menschen geschaffen, z.B. wenn jemand sehr lange um ei­nen verstor­benen Menschen trauert. Und wenn er oder sie das sehr intensiv macht, erschafft er/sie ein Phan­tom. Dieses kann so dicht wer­den, dass es sich z.B. bei spiri­tuellen Sitzungen als der Verstorbene ausgibt. Es gibt dann irgendwelchen Unsinn von sich, der häufig sehr logisch und wahr klingt, eben weil das Phantom auf das Wis­sen seines Erzeugers zurück­greifen kann. Das überspitzte Trau­ern um einen Verstor­benen ist überhaupt äußerst schlecht, sowohl für den Verstor­benen, als auch für den Trauernden. Der Ver­storbene wird für lange Zeit vom Le­benden festgehalten und daran ge­hindert, in seine zu­stän­dige Sphäre aufzusteigen. Der Trauernde schafft ein Phan­tom, das als sogenannter Fopp­geist sein Unwesen treibt und noch dazu die Lebensenergie des Trauernden vermin­dert.

  21. SCHEMEN: Sie werden durch intensive negative Empfindungen von Menschen geschaffen. Sie leben dann von der Ener­gie des be­treffen­den Menschen und versuchen, da sie einen Selbst­erhal­tungstrieb haben, den Men­schen zu weiteren Lei­denschaften anzustacheln. Sie werden vor allem bei se­xu­ellen Ausschweifungen und bei Süchten und der­glei­chen, geschaffen.

  22. SUGGESTIONEN: Hier kommen wir zu einem Punkt, der heute leider immer mehr Verbreitung fin­det. Sugge­stion ist eine leichte Form der Hypnose - also eine Beeinträchtigung unseres freien Willens. Auch hierbei handelt es sich um eine Verlet­zung der geistigen Gesetze, nämlich um jene Gesetzesverletzung, der uns von Gott gegebenen subjekti­ven Entscheidungs­freiheit. Die Sugge­stionen hin­tergehen außerdem unsere Ich-Kräfte und bewirken damit eine Un­tergra­bung des Willens. Achten wir einmal bewusst darauf, wie oft wir täglich über Suggestionen beeinflusst werden! Beispiele: „Wenn du dir nichts anziehst, wirst du er­kran­ken“. „Wenn du nicht brav isst,..“

  23. UNBESEELTE TEUFLISCHE WESEN: Das sind von beseelten teuflischen Wesen geschaffene Hilfsgeister.

  24. URSPRUNGSSEELE: Das ist eine Seele, von der ursprünglich eine Beeinflussung ausgeht.

  25. VERWÜNSCHUNGEN: Haben ein ähnliches Schwingungsmuster wie ein Fluch. Diese werden bewusst, häufi­ger jedoch auch unbe­wusst oder gedankenlos über jemanden ausgesprochen. Man hüte sich also vor Ge­danken wie: „Dem sollte doch dieses oder jenes ge­schehen“. Sofort wird hier, je nach Intensität der Ge­danken, ein mehr oder weniger dichtes Elemental geschaf­fen, das nun versucht, die gedachte oder aus­gesprochene Verwünschung, zu realisieren. Wieder fällt das natürlich auf uns selbst zu­rück. Im Minde­sten ko­stet uns dies erhebliche Energie und Lebenskraft. Achten wir darauf, dass wir nie jemandem et­was Böses wünschen und den­ken wir immer daran, dass nur durch Liebe ein Karma aufgelöst werden kann. Ab­gebaut kann es auch durch Leid werden. Hier bekommen die Worte Jesu Christi beson­dere Bedeu­tung: "Liebe Deine Feinde", "Gibt dir jemand, eine Ohrfeige, halte auch die andere Seite hin". Gemeint ist damit die göttliche Seite der Liebe oder eines der höchsten Ge­bote: "Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst". Ja, auch sich selbst muss man lieben, denn niemand hat das Recht, sich selbst und seinem eigenen Körper zu schaden. Und wer Gott und sich selbst liebt, der kann auch andere lie­ben. 

  26. ARME SEELEN:  das sind die Seelen Verstorbener die meist irgendeine Beziehung zu uns haben und oft nicht wissen, dass sie verstorben sind. Sie haben Gewicht und Substanz und benötigen unsere Energie, damit sie auf der Erde bleiben können.

  27. LEIDENSCHAFTEN: Menschen verehren Dämonen.

  28. UNWISSENDE: Menschen verehren Geister und Gespenster.

  29. TUGENDEN: Die Menschen veerehren Halbgötter.

  30. TIERSEELEN:  Menschen haben seit vielen tausenden von Jahren oft eine innige Beziehung zu Tieren. Seien es Pferde, Hunde, Katzen usw. aber natürlich auch Hass und Ablehnung aufgebaut. Wenn diese Tiere sterben, bleiben ihre Seelen noch lange bei den Bezugsmenschen anstatt ihrerseits ihr Karma zu er­füllen. So oder so muss sich der Mensch von diesen Tiersee­len, die ja auch ein wenig unserer Energie ver­brauchen, trennen.

  31. GENIES“: Sind auch Geistwesen, die besonders im englischen und arabischen Sprachgebiet auftreten. Als Begleiter von Santa Claus oder als vielgeliebter Flaschengeist bei den Arabern.  Siehe Ali Baba bzw. die Serie "Bezaubernde Jeanie" dem weiblichen Flaschengeist. Auch sie müssen uns verlassen, hilfreich oder nicht.

  32. GEDANKENSCHLACKEN: Sie haben auch Gewicht und Substanz und setzen sich irgendwo in unserem Kör­per fest.  Meist im Be­reich der Schultern aber auch in anderen Bereichen je nach ihrer Art. Auch diese brauchen wir nicht wirklich. Sie sind nur belastend.

     

     

     

     

    Die 8-er Schleife der Aura Reinigung

    Um unsere Aura, den Körper, den Geist, die Seele und das Gemüt sowie Wohnung und Arbeitsplatz von anhaftenden Wesenheiten zu reinigen bedarf es einiger Vorbereitung:

    freundliche, liebevolle Atmosphäre mit Kerzen eventuell Meditations-Musik, Duftölen oder Kerzen, damit diese Wesenheiten gerne kommen. Unbedingt das Fenster öffnen, damit sie kommen und gehen können.

    Auf ein Stück Papier, welches am Ende verbrannt werden sollte, aufschreiben, welche Art der Wesenheiten da sind. Zuerst an „Arme Seelen denken“, dann an alle Personen, die uns auf irgendeine Art beeinflussen oder beeinflusst haben, sowie die Liste Aura-Besetzungen durchgehen und alle zutreffenden Arten aufschreiben, aus diesem oder einem anderen Leben.

    Dann stellen wir uns vor, wir sitzen in einer 8-er Schleife aus blauem Licht in der einen Hälfte. In die andere Hälfte der Achterschleife vor uns bitten wir alle Wesenheiten einzutreten, die wir aus Aura, Körper, Geist, Seele, Gemüt, Wohnung und Arbeitsplatz, laut unserer Liste herausgefunden haben.

    Dann sprechen wir laut und hörbar:

    Ihr Wesenheiten, ich begrüße jeden einzelnen von euch von ganzem Herzen, begrüßt auch ihr mich von ganzem Herzen!

    Ich bedanke mich für alles, was ich durch euch lernen und erfahren durfte. Bedankt auch ihr euch bei mir für alles, was ihr durch mich lernen und erfahren durftet, in diesem oder einem vorigen Leben!

    Ich segne und achte nunmehr jede Wesenheit von ganzem Herzen – segnet und achtet auch ihr mich, damit wir einander zum Segen werden!

    Warten.....

    Ich bitte jetzt meinen Schutzengel, den Erzengel Michael und seine Legionen, unsere energetische Verbindung mit seinem Flammenschwert vollständig zu durchtrennen. JETZT (am Schnittpunkt der 8-er Schleife).

    Warten......

    Danke, dass es geschehen ist!

    Nun hülle ich jede Wesenheit in blaues Licht der Liebe und Heilung ein und sende euch zum blauen Licht der Liebe und Heilung. Ich löse mich von euch, löst auch ihr euch von mir. JETZT. Danke, dass es so ist.

    Man kann auch das Universum bitten, uns keine weiteren Wesenheiten mehr zur Erlösung zu senden.