Übersäuerung

Übersäuerung des Körpers

Unser Körper braucht sowohl Säuren als auch Basen in einer ausgeglichenen Zusammensetzung. Unser Blut ist alkalisch, basisch. Deshalb sollte man basenüberschüssig essen, und zwar in einem Verhältnis von ca. 80% basenbildend und ca. 20% säurebildend. Durch permanente Fehler in unserer täglichen Ernährungs- und Lebensweise gelangen trotz der natürlichen Regulationsmechanismen zu viele Säuren in das Blut.

Zu viel Säure im Körper entsteht durch:

  1. starke Emotionen,
  2. Stress,
  3. ungünstige Eßgewohnheiten,
  4. erhöhte Bildung harnpflichtiger Stoffe,
  5. säurebildende Lebens- und Nahrungsmittel und Getränke

Säureüberschüssige Lebensmittel und Getränke:

  • Weißmehlprodukte (weil die Ausgleichsstoffe fehlen);
  • weißer Zucker, Traubenzucker, Süßigkeiten, Schokolade, gesüßte Limonaden und Lebensmittel. Sie alle sind Vitamin B1-, Basen- und Kalkräuber.
  • Fleisch, Fisch, Geflügel, Wild, Innereien, fette Würste, Fleischsuppen;
  • H-Milch, Dosenmilch, pasteurisierte Milch, scharfe Käsesorten;
  • Zitrusfrüchte, Kohlen- und Obstsäuren, raffinierte Fette und Öle;
  • Alkohol, Essig, Weißwein, Bohnenkaffe, Kakao.

Zum Abbau der genannten Lebensmittel und Getränke werden Basen benötigt. Sie sind also Basenräuber. Eine der schlimmsten Folgen der Übersäuerung ist der Mangel an Kalk, da dieser zur Neutralisierung überschüssiger Säuren verwendet werden muss und somit den Knochen und Zähnen entzogen wird. Am besten hilft Speisesoda, bzw. Natrium bicarbonicum zur Neutralisierung von Säuren.

Anmerkungen:

  • Bohnenkaffee und Schwarztee verengen die Nierengefäße. Man fühlt sich ca. ½ Stunde wohl, dann beginnen die Säuren zu wirken. Kaffee führt zu Wasserentzug, indem er das Antidiuretische Hormon (ADH) hemmt. Die Säuren bleiben zurück, weil sie großmolekular sind und die Nierengefäße verengt sind. --> Säuren können mit dem Wasser nicht ausgeschieden werden und der Urin ist glasklar. --> Kaffee mit viel Milch (diese neutralisiert die Säuren) und dazu auch immer Wasser trinken!
  • Saure Säfte: Wenn möglich 1:1 verdünnen, damit "Spülflüssigkeit" gleich mitgeliefert wird.
  • Saures Obst: möglichst roh verzehren, da gekochtes Obst viel Zucker verträgt, der alles, womit er in Berührung kommt, säureüberschüssig macht.
  • Zitrusfrüchte: bei Grippe max. 1 Zitrone am Tag, weil Säuren die Nieren dichtmachen --> Übersäuerung, die Grippe dauert an. (Zitronen wirken zwar im Organismus leicht basisch, doch der Körper ist mit zuvielen Zitronen rasch überfordert.
  • Kohlensäure, Konservierungsstoffe: wenn möglich vermeiden!
  • Schweinefleisch (enthält schwefelreiche Bindegewebssubstanzen), kann nicht über die Ausscheidungsorgane entfernt werden, sondern nur über Entzündungen oder Eiterbildungen. Im milden Fall kommt es zu Ablagerungen im Bindegewebe. Bei erhöhtem Schweinefleischkonsum wird menschliches, grobes Bindegewebe geschwächt, weich, verschleimt und verliert seine Widerstandskraft. Schleimsubstanzen lagern sich in Sehnen, Bändern Gelenken und Knorpeln ab. Folgen: Rheumaerkrankungen, Arthritis, Arthrosen, Bandscheibenbeschwerden.
  • Übersäuerung im Herzmuskel: Herzinfarkt.
  • Übersäuerung im Muskelgewebe: Hexenschuss. Das Muskelgewebe schwillt an und schaut wie gekocht aus. Häufig kommt es in der Früh zum Hexenschuss, weil in der Nacht die Nieren vermindert aktiv sind    --> erhöhte Säureansammlung.

Die Niere ist das Hauptorgan der Säureausscheidung.

Wenn sie bei dieser Aufgabe überlastet ist, hilft ihr der Magen dabei, indem er Säuren über seine Schleimhaut ausscheidet. --> Sodbrennen. Salzsäure wird jetzt vermindert produziert, wodurch der Eiweißstoffwechsel gestört abläuft Blähungen, Völlegefühl, wechselnde Stühle, stinkende Winde.

Wenn man jetzt entsäuernde Medikamente (Antazida) verabreicht, wird auch die nur mehr wenig produzierte Salzsäure neutralisiert, wodurch die Gallenblasen-, Leber-, Bauchspeicheldrüsen- und Darmfunktionen sowie die Verdauung massiv gestört werden.

Wenn der Magen zu lange übersäuert ist, arbeitet er stark vermindert --> ein Ledermagen ist die Folge. Nun hat die Niere keinen Helfer mehr und sucht einen Ausweg über die Verdauung. Wenn jetzt die Darmflora immer übersäuert ist, produziert sie selbst wiederum Säure. Vergiftungen von innen mit übelriechendem, dunklem und hartem Stuhl sind die Folge: --> letzter Ausweg ist Rheuma, wobei jetzt die Säuren im Feuer der Entzündung verbrannt und damit neutralisiert (zerkleinert) werden, damit sie dann durch die Nieren ausgeschieden werden können.

 

„THERAPIE“

  • Natrium bicarbonicum bzw. Speisesoda verwenden
  • Fastentage mit Wasser, Molke, Rohmilch oder Gemüsesäften.
  • Bitterstoffe in Form von Salaten, Gemüse und Kräutern essen, denn sie sind für Magen, Darm, Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse eine große Verdauungshilfe. Sie regen die basophilen Drüsen des Verdauungsapparates an aktiv Basen zu erzeugen, und aktivieren die umweltgeschädigten, schlaffen Darmschleimhäute dazu, Stoffwechselrückstände auszuscheiden. Viren, Bakterien und Pilze fühlen sich in so einem sauberen Milieu unwohl. Zitat von Paracelsus: „Die Mikrobe bedeutet nichts, aber das Umfeld bedeutet alles.“
  • Kernseifenbäder ziehen über die Haut Säuren aus dem Körper.
  • bei Verstopfung: Silbe OM sprechen: M für Dickdarm, O für Körperöffnungen.
  • Meiden von überhöhtem Konsum der Säurebildner.
  • vermehrtes Essen basenüberschüssiger Lebensmittel!
  • Sich die Frage stellen: „Auf wen oder was bin ich so sauer, dass mein Körper mich all das essen lässt, um mich auf mein „saures“ Gefühl aufmerksam zu machen?“

 

AUSGESPROCHENE BASENBILDNER:

Gemüse, Erdäpfel, Süßkartoffel (Topinambur), Knoblauch, Maroni, rohe Salate, frisch gepresste Gemüsesäfte, Sojabohnen und deren Produkte,

Kichererbsen, Weizenkleie und Weizenkeimlinge,

Gewürzkräuter: Majoran, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch, Thymian,

Rohmilch und Molke,

Durch falsche Zubereitungsmethoden können basenüberschüssige Lebensmittel säureüberschüssig werden. Darum Gemüse immer nur in wenig Wasser kochen und das Blanchieren stets unterlassen!

 

 

 

 

Heilmittel zur Behandlung von Krebs

Die besten Heilmittel sind die Hausmittel, sie sind immer einfach, so z.B. Natrium bicarbonicum bzw. Speisesoda.

Etwa 8 Millionen Menschen sterben jährlich in der ganzen Welt an Krebs. Allein in den USA eine halbe Million. Die Wissenschaftler prognostizieren 12 Millionen jährlich bis zum Jahr 2030.

In den USA stirbt jeder Vierte an dieser Krankheit. Jeder Vierte! Wir haben viele von unseren Freiheiten verloren, als wir zugestimmt haben, dass wir vor Terrorismus geschützt werden wollen. Und die Menschen sterben immer noch. Sie sterben an Krankheiten. Aber die wohlhabenden Familien und ihre Pharmakonzerne interessiert nur der Profit.

Diese Organisation „Planned Parenthood“ („Familienplanung“)  beschäftigt sich mit dem Erbgut und ist unter Kontrolle der Familie Rockefeller. Der Leiter dieser Organisation ist der Arzt Richard Dej. 1969 hat er vor den führenden Ärzten in Pittsburgh gesprochen. Das Thema war der geplante Bevölkerungsrückgang. Als er die Liste der geplanten Maβnahmen, die mit der Bevölkerungsreduzierung verbunden waren vorstellte, hat er die Ärzte gebeten, keine Aufnahmen zu machen. Aber einer der Ärzte hat diese Ausführungen aufgenommen.

40 Jahre später sehen wir, dass alle Voraussagen von Richard Dej wahr sind. Ich erwähne diesen Fakt absichtlich. Damals, 1969 hat Richard Dej mitgeteilt: „ Jetzt können wir jede beliebige Krebsform heilen. Alle Information hat die Rockefeller-Stiftung. Sie bestimmt ob und wann diese Informationen bekanntgegeben werden“. Richard Dej zufolge kann sich der Bevölkerungszuwachs verlangsamen, wenn die Menschen sehr langsam an Krebs oder anderen Krankheiten sterben. Das pharmazeutische Geschäft hat nicht das Ziel, den Krebs zu heilen. Wozu muβ man Krebs heilen, wenn man mit der Bekämpfung der Symptome Geld verdienen kann? Dabei ist es nicht notwendig den arglosen Kranken zu erklären, dass Chemotherapie nicht nur Krebszellen vernichtet, sondern auch gesunde Zellen. Letztendlich vernichtet diese Chemotherapie den Menschen. Das macht man nicht nur wegen des Geldes. Die Elite will die Bevölkerungszahl verringern, deshalb sollen die Menschen leiden und frühzeitig sterben.

Wenn ein Arzt ein wirksames Mittel zur Krebsbehandlung entdeckt, geht er ein Risiko ein. Der Italiener Tulio Simoncini versuchte etwas zu ändern. Die Hetzjagt begann gegen ihn von allen Seiten. Man hat ihn sogar für drei Jahre ins Gefängnis gesperrt, weil er Menschen, die an Krebs litten, erfolgreich zu heilen begonnen hatte. Er hatte begriffen, dass die bösartigen Geschwulste vergrößerte Soorpilze sind. Der Soorpilz ist ein hefeartiger Pilz, der parasitär ist. Dieser Pilz lebt sogar im gesunden Organismus, aber ein starkes Immunsystem hält den Soorpilz unter Kontrolle. Wenn der Organismus geschwächt ist, verbreitet sich der Pilz mit dem Blutstrom und verursacht bösartige Geschwülste. Die traditionelle Deutung der Natur des Krebses ist falsch. Simoncini ist Spezialist im Onkologiebereich und in metabolischen Störungen. Aber er hat sich entschieden, auf die traditionelle Medizin zu verzichten. Er war gegen die klassischen Methoden bei der umfassenden Krebstherapie. Er hat sich entschieden, den Kranken nur die Wahrheit zu sagen. Schon als Simoncini begonnen hatte, sich mit Medizin zu beschäftigen, wurde ihm klar, dass solch eine Krankheit wie Krebs nicht richtig geheilt wird. Simoncini: „ Ich sah wie, die Menschen litten. In der onkologischen Kinderabteilung, wo ich gearbeitet habe, starben alle Kinder. Es war so schrecklich mit anzusehen, wie die Kinder von der traditionellen Chemotherapie und den radioaktiven Bestrahlungen starben.’’  (Web Seite von Simoncini: www.curenaturalicancro.com)

Simoncini hat sich entschieden, das was er aus den Lehrbüchern erfahren hatte nicht anzuwenden. Er begann seine eigene unabhängige Forschung. Er hat festgestellt, dass alle Krebsarten sich gleich verhielten, ohne Rücksicht darauf, wo die Krebsgeschwulst sich entwickelte. Alle bösartigen  Geschwülste waren weiß.  Er begann nachzudenken „Was sieht wie eine Krebsgeschwulst aus? Vielleicht der Soorpilz. Sollte es möglich sein, dass das, was die traditionelle Medizin als unkontrollierbare Zellteilung wahrnimmt, ein Prozess ist, den der Organismus selber in Gang setzt, um sich vor Kandidose Infektionen zu schützen?

Diese Krankheit entwickelt sich folgendermaßen: Gewöhnlich wird der Soorpilz vom starken Immunsystem unter Kontrolle gehalten. In einem geschwächten Organismus beginnt sich der Soorpilz zu entwickeln. Der Organismus versucht das Organ zu schützen, wenn dieses mit dem Pilz infiziert wird. Die Immunzellen bilden eine Absperrung aus Zellen des Organismus. Die traditionelle Medizin bezeichnet das als Krebs. Man glaubt, dass die Ausbreitung von Metastasen in einem Organismus das Zerfließen der bösartigen Zellen in den Organen und Geweben ist. Aber Simoncini behauptet, dass die Metastasen nur dann erscheinen, wenn der Soorpilz sich im Organismus verbreitet. Die Pilze können nur von den Zellen eines gut funktionierenden Immunsystems vernichtet werden.

Das Immunsystem ist der Schlüssel zur Heilung! Jedes Jahr steigt die Zahl der Erkrankungen mit Krebsdiagnose an. Wahrscheinlich ist es ein gut geplanter Krieg gegen die Immunität des Menschen. Dieser Krieg wird mit der Zeit immer grausamer. Die Immunität wird schwächer durch vergiftete Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, GVO, Pestizide und Herbizide, Impfungen, elektromagnetische und Mikrowellentechnologien, Pharmazeutika, Stress usw.

Kinder, die unter 2 Jahre alt sind, werden ungefähr 25mal geimpft. Aber gerade in dieser Zeit bildet sich das Immunsystem heraus! „Der Plan der Illuminaten“ ist die massenhafte Bevölkerungsreduzierung durch die Schwächung des Immunsystems. Was macht das Immunsystem kurzfristig kampfunfähig? Die Chemotherapie, die Strahlentherapie und die Impfungen auch. Heute sind das die wirksamsten Methoden, die Zellen eines Organismus zu zerstören. Die traditionelle Medizin behauptet, dass die Krebszellen bei der Heilung früher vernichtet werden als die gesunden Zellen. Die giftigen Verbindungen der Chemotherapie vernichten die Zellen des Immunsystems. Der Soorpilz existiert immer und bleibt im Organismus. Ein schwaches Immunsystem ist unfähig, die Zellen des Soorpilzes unter Kontrolle zu halten. So verbreitet sich der Pilz in anderen Organen und Geweben.

Die Menschen, die denken, dass sie nach der Chemotherapie geheilt sind, irren sich. Sie tragen eine Zeitbombe in sich. Das Immunsystem ist geschwächt oder zerstört. Der Rückfall ist eine Frage der Zeit. Anders gesagt, die Chemotherapie tötet die Menschen, die sie heilen soll.

Das Heilmittel ist Natrium bicarbonicum - Soda
Um die Krebskrankheit loszuwerden, muss man das Immunsystem kräftigen. Man sollte weder Rauchen noch Drogen oder Alkohol konsumieren.

Als Simontschini begriffen hatte, was für eine Natur Soorpilz hat, begann er nach einem effektiven Fungizid zu suchen. Dann hat er erkannt, dass die fungiziden Mittel nicht wirken. Der Soorpilz mutiert. Er passt sich sehr schnell an das Präparat an und beginnt sogar, sich davon zu ernähren.

Es gibt ein altes, erprobtes, billiges und zugängliches Mittel gegen Pilzkrankheiten. Das ist Natriumbikarbonat – Hauptbestandteil von Speisesoda! Der Pilz kann sich dem Natriumbikarbonat nicht anpassen. Die Kranken von Simoncini trinken Sodalösung oder die Geschwulst wird mit dem Natriumbikarbonat beimpft. Man gebraucht dazu einen Apparat, der einem Endoskop ähnlich ist.

1983 hat Simoncini einen Italiener behandelt. Der Namen dieses Italieners war Gennaro Sangermano. Die Ärzte sagten ihm, dass er keine Chance hätte, mehr als noch einige Monate zu leben. Er hatte Lungenkrebs. Und doch wurde er innerhalb kurzer Zeit geheilt. Der Krebs war weg. Nicht nur dieser Patient von Simoncini sondern auch andere sind den Krebs losgeworden. Simoncini hat seine Forschung dem italienischen Gesundheitsministerium präsentiert. Aber seine Forschung wurde nicht beachtet. Die Ärztliche Lizenz wurde ihm weggenommen. Er könne keine Menschen mit Hilfe von Arzneien, die offiziell nicht anerkannt seihen, heilen.
Massenmedien haben Simoncinis Methode öffentlich verlacht. Und nach kurzer Zeit wurde Simoncini für 3 Jahre ins Gefängnis gesteckt. Das italienische medizinische Establishment hat verbreitet, dass die Methode von Simoncini wahnsinnig und gefährlich sei. Die Mediziner verbieten die Krebsheilung mit Hilfe von Natriumbikarbonat, aber andererseits sterben Millionen von Kranken an Krebs.

Zum Glück ist es den italienischen Medien nicht gelungen, Tullio Simoncini einzuschüchtern. Er hat seine Forschungen fortgesetzt. Heute wirkt dieser Arzt Wunder. Er behandelt sogar verschleppte onkologische Krankheiten mit Hilfe von Natriumbikarbonat – Speisesoda, das jede Hausfrau hat.
Manchmal dauern die Behandlungen einige Monate, manchmal – ein Paar Tage, wie z. B bei Brustkrebs. Sehr oft erzählt Simoncini den Menschen  per E-Mail oder am Telefon, was sie machen sollen. Er ist bei der Heilung nicht anwesend, und trotzdem übertreffen die Ergebnisse alle Erwartungen.
Aber das ist noch nicht alles!
Die Krebszellen besitzen einzigartige Inhaltsstoffe. Dieser Stoff ist Salvestrol. Er befindet sich in mehreren Obstsorten und Gemüsen. Die chemische Reaktion verwandelt Salvestrol zu dem Element, das die Krebszellen vernichtet und die gesunden nicht verletzt. Salvestrol ist ein natürlicher Schutz gegen Pilze. Je mehr eine Pflanze für Pilzkrankheiten anfällig ist, desto mehr Salvestrol hat sie.

Zu solchen Gemüsen und Obstsorten gehören: die Erdbeere, Heidelbeere, Himbeere, Weinbeere, schwarze und rote Johannisbeere, Brombeere, Moosbeere, Äpfel, Pfirsiche, grüne Gemüse (Broccoli oder beliebiges Kraut), Artischocke, Paprika, Avocado, Spargel, Eierfrüchte.

Man produziert chemische Fungizide, die die Pilze vernichten. Aber diese chemischen Fungizide behindern die Entwicklung des natürlichen Salvesterol in den Pflanzen. Aber nur solche Früchte haben Salvesterol, die mit den Fungiziden nicht bearbeitet wurden. Die elitären Familien bezwecken, dass die Menschen an Krebs sterben und dass keine Arznei helfen kann. Diese Menschen sind mental und emotional krank. Sie behandeln andere Menschen schlimmer wie Vieh, denn es gibt zu viele auf der Erde. Leid und Schmerzen kümmert sie nicht.
 
Verwendung von Speisesoda bzw. Natrium bicarbonicum als:

  1. Prophylaxe und Krebsheilung.
  2. Heilung von Alkoholsucht
  3. Heilung der Nikotinsucht
  4. Heilung der Toxikomanie und der Drogenabhängigkeit
  5. Beseitigung von Blei, Quecksilber, Barium und anderen Schwermetallen.
  6. Beseitigung von Radioisotopen. Prophylaxe vor radioaktiver Verseuchung des Organismus.
  7. Litholyse in den Nieren und in der Leber und die Auflösung schädlicher Ablagerungen in den Gelenken und in der Wirbelsäule.
  8. Reinigung des Organismus für die Erhöhung der Aufmerksamkeit, der Konzentrationsfähigkeit, des Körpergleichgewichtes und für die Verbesserung der Leistungen unausgeglichener Kinder.
  9. Reinigung des Organismus von allen Giftstoffen, die man durch Bosheit, Neid, Gereiztheit, Zweifel und andere schädliche Gefühle und Gedanken bekommt.

Die modernen wissenschaftlichen Forschungen zeigen, dass Soda die Säuren im menschlichen Organismus und im Organismus von Tieren und Pflanzen neutralisiert und das Säure/Basen Gleichgewicht in Norm bringt. Der Säurewert ( pH-Wert ) des Blutes im menschlichen Körper muss etwa 7,35 - 7,47 sein. Wenn er weniger als 6,8 ist, stirbt der Organismus. Es leiden viele Menschen an Acidose und haben einen geringeren Säurewert als 7,35.
Wenn der pH-Wert (der Säurewert) kleiner als 7,25 (starke Azidose) ist, dann sollte man 5 bis 40 Gramm Soda pro Tag einnehmen.

Wenn man mit Methylalkohol vergiftet ist, sollte die Tagesdosis 100 g sein. Gifte in der Nahrung, der Luft und im Wasser, Arzneimittel und Pestizide können die Gründe der Azidose sein. Die Selbstvergiftung der Menschen mit psychischen Giften geschieht am meisten durch negative Gefühle und Gedanken wie Angst, Aufregung, Gereiztheit, Bosheit, Neid und Hass. Sie treten jetzt wegen der steigenden Schwingungen des Universums sehr verstärkt auf.

Beim Verlust psychischer Energie können die Nieren die hohe Sodakonzentration im Blut nicht ertragen. Der Verlust der psychischen Energie führt zum Verlust von Soda. Das ist der andere Grund der Azidose. Um die Azidose in dieser Situation zu korrigieren, nimmt man 3 - 5 g Soda pro Tag ein.

Soda bringt den pH-Wert ins Gleichgewicht und vergrößert die alkalischen Vorräte. Im alkalischen Organismus aktiviert sich das Wasser, d.h. dass die Dissoziation des Wassers mit Hilfe von Aminosäuren, der Eiweißkörper und der Fermente auf die Ionen H+ und OH- stattfindet. Im aktivierten Wasser verbessern sich alle biochemischen Prozesse:  die Proteinsynthese beschleunigt sich und die Entgiftung passiert schneller.

Im sauren Milieu können die Helminthen (Madenwürmer, Spulwürmer, Bandwürmer und andere) besser existieren. Im alkalischen Milieu sterben sie.
Im sauren Organismus ist der Speichel auch sauer und hat einen pH-Wert von 5,7 - 6,7. Das führt zur langsamen Zerstörung der Mundschleimhäute und Zähne. Im alkalischen Organismus hat der Speichel einen pH-Wert von 7,2 - 7,9 und die Zähne werden nicht zerstört. Für die Heilung von Karies kann man auch täglich Soda einnehmen.

Soda neutralisiert die überflüssige Säure und vergrößert die alkalischen Vorräte des Organismus und der Harn wird alkalisch. Das macht die Arbeit der Nieren leichter und beugt der Entstehung von Nierensteinen vor.
Überflüssiges Soda wird mit Hilfe der Nieren ausgeschieden. Der Harn wird alkalisch. Der Organismus muss sich daran gewöhnen, aber das braucht Zeit. Im alkalischen Milieu mit dem aktivierten Wasser werden die Vitamine (B1, B4, B5 oder P, B6 und B12) sehr aktiv. Im sauren Milieu eines vergifteten Organismus können selbst die pflanzlichen Vitamine nicht effektiv wirken.
Für eine gute Aufnahme von Soda aus dem Darm nimmt man sie mit warmer Milch ein.

  • Wenn man mit Methylalkohol, Äthylalkohol, Jod, Phosphor, Quecksilber oder Blei vergiftet ist, nimmt man ebenfalls Soda.
  • Um das Rauchen aufzugeben, spült man den Mund mit gesättigter Sodalösung oder pinselt die Mundhöhle mit Soda und Speichel ein. Man legt die Soda auf die Zungenspitze und sie löst sich dann mit Hilfe des Speichels. So entsteht ein Ekel vor dem Tabak beim Rauchen. Um die Verdauung nicht zu stören, dürfen die Dosen nicht groß sein.

In der Lehre der lebendigen Ethik, die Helena Roerich beschrieben hat, erwähnt man oft die Wichtigkeit von Soda und ihren heilsamen Einfluss auf den Organismus.
Im Brief von Helena Roerich (1. Januar 1935) „Ich empfehle allen, sich an Soda zu gewöhnen und sie zwei Mal pro Tag einzunehmen. Das ist ein gutes Schutzmittel vor vielen schweren Krankheiten und sogar vor Krebs“.
Am 4. Januar 1935. „Ich nehme sie täglich ein, manchmal bei starker Anstrengung acht Mal pro Tag. Ich lege sie einfach auf die Zunge und trinke Wasser nach. Eine gute Wirkung hat auch warme, aber nicht kochende Milch mit Soda bei Erkältungskrankheiten und  Überanstrengungen.“ „Es ist nicht schlecht, warme Milch mit Soda auch den Kindern zu geben.“
Am 18. Januar 1935. „ Genauso empfehle ich ihnen die doppelt kohlensaure Soda zwei Mal pro Tag einzunehmen. Bei Schmerzen im Solarplexus benutzt man Soda gern. Soda ist überhaupt ein wohltätiges Mittel. Sie schützt vor vielen Krankheiten, auch Krebs, man muss sich aber angewöhnen, sie regelmäßig einzunehmen. Bei Reizung und Brennen des Halses benutzt man warme Milch mit Soda. Man nimmt einen Teelöffel pro Glas.
Am 1. Juni 1936. “ Soda hat aber die allgemeine Anerkennung bekommen. Jetzt hat man die Vorliebe dafür in Amerika entdeckt, wo man sie fast gegen alle Krankheiten benutzt. Wir verschreiben sie, sowie auch Baldriantropfen zweimal pro Tag.

Über die Dosen der Einnahme hat Helena Roerich geschrieben: „ Die Dosis für einen Jungen der  Diabetes hat, ist ein Viertel Teelöffel vier Mal pro Tag.“
„ Ein englischer Arzt benutzte einfache Soda gegen verschiedenen Erkältungs- und Entzündungskrankheiten und  sogar auch gegen Pneumonie. Dabei gab er sie in großen Dosen fast einen Teelöffel vier Mal pro Tag auf ein Glas Wasser oder Milch. Meine Familie nimmt warme Milch mit Soda bei allen Erkältungskrankheiten, besonders bei Laryngitis, ein. In ein Glas Milch geben wir einen Teelöffel Soda.“

„ Wenn Sie noch nie Soda eingenommen haben, beginnen Sie dann mit kleineren Dosen. Einen halben Kaffeelöffel zwei Mal pro Tag. Mit der Zeit muss man diese Dosis vergrößern. Persönlich nehme ich täglich 2 - 3 volle Kaffeelöffel ein. Wenn ich Schmerzen im Sonnengeflecht  habe, nehme ich mehr Soda ein. Man muss aber immer mit kleinen Dosen beginnen.“
Man kann Soda auf nüchternen Magen einnehmen, 20 - 30 Minuten vor dem Essen (man darf sie nicht sofort nach dem Essen einnehmen). Man muss auch mit kleinen Dosen beginnen – von 1/5 Teelöffel und allmählich die Dosis bis  ½ Teelöffel steigern. Man kann Soda in einem Wasserglass auflösen oder auch trocken einnehmen. Man muss aber danach unbedingt warmes Wasser oder Milch trinken.